Die wichtigsten Apps für den Studi-Alltag

Mit Flatastic meisterst du neben deinem Studienalltag auch die Herausforderungen in deiner WG. Du kannst mit deinen Mitbewohnern eine Einkaufsliste erstellen, so vergisst du nie etwas im Supermarkt. Weiter hilft die App, deine Finanzen unter Kontrolle zu halten. Du musst nur angeben, wer wem wie viel Geld schuldet, und am Monatsende wird mit deinen Mitbewohnern abgerechnet. Das Wichtigste ist aber der Putzplan. Du erstellst eine Aufgabe und gibst an, wann und was geputzt werden muss. Die App sagt danach immer, wer mit Reinigen an der Reihe ist. Eine alternative WG-Finanz-App ist iou.ch.
Jodeln wie ein Weltmeister
«Sende einen anonymen Jodel an jeden im Umkreis von 10 Kilometern.» Aber aufgepasst: Jeder kann deinen Post kommentieren und bewerten. Durch neue Posts und Upvotes bekommst du mehr Karma. Doch hat ein Post zu viele Downvotes, dann wird er gelöscht. An der HSG ist Jodel weit verbreitet, nach den Semesterferien wird die App wiederbelebt und rege genutzt.
Gerüchten zufolge soll es an der HSG richtige Jodelweltmeister geben, die schon mehr als 100?000 Karmapunkte haben. Werde Jodelmeister!
Informationen für den Alltag
Ein Muss, wenn du in St. Gallen wohnst, ist die Mobile SG App. Die App bietet ein grosses Angebot an Informationen. Unter «Stadt St. Gallen» gibt es Informationen zur Abfallentsorgung, wobei man sogar mittels Push-Benachrichtigung informiert wird, wenn man den Müll rausstellen muss. Weiter kann man störende Dinge, wie ein verlassenes Auto oder dein nicht abgeschlossenes Velo, der Stadtverwaltung melden. Interessant für Studenten sind die Orte, Veranstaltungen und Freizeitangebote. Sogar Jasper, der noch junge Polizeihund, hat in der App mit seinem eigenen Blog Platz gefunden. (Marc Oppenheim, Frédéric Baur)

Matthias Haller: «Risiken bedeuten neue Chancen»

Matthias Haller Stiftung Risiko-Dialog

Herr Haller, sind Sie ein risikofreudiger Mensch?
Matthias Haller: Das ist sehr relativ. Im privaten Leben bin ich risikofreudiger als im beruflichen Alltag. Es ist ein ständiges Hin und Her zwischen Sicherheit und Risiko.

Sie setzen sich täglich mit dem Thema «Risiko» auseinander, wirkt sich das auf Ihr persönliches Leben aus?
Matthias Haller: Was mich persönlich angeht, kann ich sorglos das Leben geniessen. Ein Teil von mir beschäftigt sich aber immer mit gesellschaftlichen Fragen, beispielsweise mit dem Einfluss von Risiko auf den sozialen Frieden. Gerade die jetzige gesellschaftliche und politische Situation bereitet mir Sorgen. Persönlich kann ich sagen, je mehr ich mich mit Risiko auseinandersetze, desto mehr schätze ich mein eigenes Leben hier in der Schweiz.

«No risk, no fun» – Ihre Meinung dazu?
Matthias Haller: Ich habe nichts gegen jegliche Form von «Fun» solange es nicht der Gesellschaft schadet. Jeder muss selbst einschätzen können, wie viel Risiko er bereit ist einzugehen. Dies natürlich nur unter der Voraussetzung, dass niemand zu Schaden kommt. Wenn ich zu schnell Auto fahre und das Leben meiner Mitmenschen gefährde, verhalte ich mich gesellschaftlich inkorrekt und gehe die daraus folgenden Risiken bewusst ein.

Wie viel Risiko kann sich ein HSG-Student erlauben?
Matthias Haller: Persönlich habe ich während meiner Studienzeit riskante Entscheidungen getroffen. Meiner Erfahrung nach profitiert man davon viel mehr, als wenn man den sicheren Weg geht. Mein Rat: Nützt die Chance und lernt für euer Leben statt nur kopflos Credit Points zu sammeln. Es ist wichtig, an etwas zu glauben und den Mut zu haben Neues zu wagen. Oft entwickeln sich aus Risiken neue Chancen.

Das heisst, sie raten auch einem Assessement-Studenten bei der Sprachenwahl auf das Interesse statt auf die Bequemlichkeit zu achten?
Matthias Haller: Ich habe meine Kurse immer nach meinen Interessen ausgewählt und bereue es überhaupt nicht. Ich kann aus Erfahrung sagen, dass ich die wichtigste Lehre für das Leben nicht in den Kursen mit den meisten Credit Points gemacht habe. Hier lohnt es sich, Mut zu zeigen und bewusst Risiken einzugehen.

Wie risikoreich würden sie die Schweizer Politik einschätzen?
Matthias Haller: Das politische System der Schweiz basiert auf einer ausgeglichenen Gewaltenteilung im Parlament, zwischen Bund und Kantonen und durch die traditionelle halbdirekte Demokratie. Insofern ist die Schweiz nicht in der Lage, grosse Risiken einzugehen. Dies hat sich in der Geschichte durchaus als positiv erwiesen, führt aber auch zu einer gewissen Trägheit des ganzen Systems. Nehmen wir das Gegenbeispiel: Russland, wo die Macht bei der Elite des Landes konzentriert ist. Dort geschieht es öfters, dass risikoreiche Entscheidungen getroffen werden, die nicht im Interesse der Allgemeinheit liegen. Meiner Meinung nach verfolgt die Schweiz trotz aller Kritik den richtigen Pfad beispielsweise in der Asylpolitik. Was mich stört, sind die negativen Stimmen, die diese Bemühungen durch den Dreck ziehen.

Hat das Risiko-Management durch die Globalisierung an Bedeutung gewonnen?
Matthias Haller: Absolut. Als ich Professor wurde, existierte das Konzept vom übergreifenden Risk-Management noch nicht. Durch die zunehmende Finanzorientierung der Unternehmen und den technischen Fortschritt wurde es notwendig, vernetzt über Risiken nachzudenken und dabei alle Interessensgruppen miteinzubeziehen. Trotz der zuverlässigen Mittel heutzutage wurde das Risiko nicht minimiert. Zwar ist die Eintretungswahrscheinlichkeit von Störungen geringer, jedoch die Auswirkungen umso verheerender. Heute gibt es kaum ein grosses Unternehmen, welches ohne ein vernetztes Risiko-Management auskommt.

1989 haben Sie die Stiftung Risiko-Dialog gegründet, was war ihre ursprüngliche Vision und wurde diese zur Realität?
Matthias Haller: Zur Zeit der Gründung wurden Risiken nur technisch eingeschätzt. Unser Anliegen war es, bisher vernachlässigte Aspekte wie die soziale und gesellschaftliche Seite in den Dialog miteinzubeziehen. Die Kommunikation aller betroffenen Gruppen ist essentiell für eine nachhaltige Lösungsfindung.

Inwiefern profitieren die normalen Schweizer Bürger von Ihrer Stiftung?
Matthias Haller: Im Grunde geht es darum, Menschenleben zu retten. Jedoch ist es selbstverständlich, dass der gesellschaftliche Aspekt im Vordergrund steht. Risiko-Management betrifft alle. Man nehme die drastische Abnahme der Zahl der Verkerstoten in den letzen 40 Jahren als positives Beispiel. Dies war nur dank einem vernetzen Denken in diesem Bereich möglich. (Alexandra Furio, Anna Burch)

Mathe-Professor Reto Schuppli: der Candy Crusher

Reto Schuppli spielt gerne Candy Crush Saga. Das beliebte Puzzlespiel ist sein Hobby, das er zusammen mit seiner Frau ausübt. Es dreht sich um Süssigkeiten. Sein Highscore liegt bei 1100 Punkten. «Ich glaube, das ist ganz gut», sagt der 59jährige Mathematik-Professor.
Seit 17 Jahren lehrt Schuppli an der Universität. In dieser Zeit habe sich viel verändert. Etwa der Unterricht und die Studenten. «Der Druck ist heute grösser, das merke ich auch bei den Studenten.» Es werde von ihnen mehr verlangt, gleichzeitig seien aber die Ablenkungsmöglichkeiten grösser geworden.

Reto Schuppli

Unbeliebte Mathematik
Für viele Studenten ist Mathematik ein Albtraum, das weiss auch Schuppli. «Ich selbst finde Mathematik wunderbar. Das versuche ich meinen Studenten zu vermitteln.» Deshalb gestalte er seine Vorlesungen stets abwechslungsreich und bemühe sich, einen Mehrwert zu seinen Skripten zu bieten – mit geschichtlichen Hintergründen und Übungen.
Trotzdem sind die Vorlesungssäle zu Beginn eines Semesters voller als am Ende. Einige Studenten würden nicht mehr erscheinen. Schuppli sieht das zunehmende Fernbleiben aber nicht als Kritik an seinen Vorlesungen. «Die Studenten müssen schlicht Prioritäten setzen.»

 

Kein Kindheitstraum
Eigentlich wollte Schuppli Recht studieren. Erst während der Maturavorbereitung packte ihn das Knobeln mit Zahlen. Er entschied sich spontan um und studierte Mathematik. Nach seinem Studium unterrichtete er an einer Mittelschule in Frauenfeld, bevor er zur Pädagogischen Hochschule St. Gallen wechselte. Jetzt doziert er hauptsächlich an der Universität.
«Nach dem Studium konnte ich mir nicht vorstellen, Lehrer zu werden. Heute ist Unterrichten einfach mein Ding.» Allerdings gebe es wohl keinen anderen Beruf, in dem man sich so stark selbst ausbeute wie als Lehrer. Man könne nie genug vorbereitet sein und mache deshalb viele Überstunden.

 

Kanada acht Mal bereist
Nebst Candy Crush Saga spielen klassische Konzerte und Fussball eine grosse Rolle in Schupplis Freizeit. Einmal pro Woche geht er ins Training, der Plausch steht im Vordergrund. «Ich habe das Gefühl, das Fussballfeld wird von Jahr zu Jahr grösser», sagt er.
In den Ferien bereist Schuppli gerne ferne Länder. Besonders angetan ist er von der kanadischen Wildnis; acht Mal war er bereits dort. «Man könnte mich als Kanada-Experten bezeichnen», sagt er. Einst war er dort 14 Tage auf einem Fluss unterwegs, übernachtet wurde in einem Zelt. «Im Umkreis von 150 Kilometern war keine Menschenseele. Wir sahen zwei Wochen lang niemanden.»
Diesen Sommer verbrachte Schuppli seine Ferien in Dänemark, das Zelt blieb aber zu Hause. In der zivilisierten Welt reize ihn das nicht. «Wenn es ein Hotel hat, sehe ich nicht ein, warum man in einem Garten schlafen soll.»

 

Krawatte mit Musik
Schuppli ist unter den Studenten für seine speziellen Krawatten bekannt: Während der Weihnachtszeit trägt er sie in seinen Vorlesungen. Die Krawatten gehören zu seiner Weihnachtssammlung. Diese stammt aus seiner Zeit als Mittelschullehrer. «Mich störte, dass nur Ellipsoide im Schulzimmer herumstanden.» Deshalb begann er Samichläuse zu sammeln und stellte sie in die Vitrine. Nach und nach gesellten sich auch Krawatten dazu. «Eine meiner Krawatten macht auf Knopfdruck sogar Musik. Diese ist unter den Studenten jeweils der Höhepunkt.» (Olivia Berni, Robin Bisping)

TVO Beitrag Dienstag

Das Dokuteam besucht die skurrilsten Plätze der Uni

Überleben in Studium und Alltag – die besten Tipps

Für viele Studenten führt der Weg früher oder später zur Stadtverwaltung in St. Gallen. Ausländer, die in die Stadt ziehen, müssen eine Aufenthaltsbewilligung einholen. Für alle Studenten, die von einer anderen Schweizer Gemeinde nach St. Gallen ziehen, ist es Pflicht, innerhalb von 14 Tagen den neuen Wohnsitz zu melden.
Stadtverwaltung St.Gallen

Wer dies nicht tut, erhält von der Verwaltung eine E-Mail mit einem Reminder. Die Adressen werden durch die HSG an die Stadt herausgegeben, wie das Studentenmagazin prisma herausfand. Wer zu spät ist, bezahlt bis zu 200 Franken. Erfahrungsgemäss ist die Stadtverwaltung bei Studenten eher tolerant.

 

Networking

Oft unterschätzt wird die Wichtigkeit, schon gleich am Anfang neue Kontakte zu knüpfen und die anderen Assessies kennenzulernen. Der Aufbau eines Freundeskreises ist nicht nur wichtig, um in der Uni Fuss zu fassen, sondern wird auch im Laufe der kommenden Semester sehr nützlich sein, wenn die ersten Arbeiten geschrieben werden müssen und die ersten grossen Prüfungen anstehen. Deswegen sollte man gerade in der Startwoche nicht verpassen, ein Netzwerk für das zukünftige (Studi-)Leben aufzubauen.

 

Schwedisches Handwerk

Der Start ins Studium ist stressig. Da kann es gerade am Anfang passieren, dass man so manchen IKEA-Karton in der staubigen Ecke vergisst. Am besten schraubt man gleich zu Beginn alles zusammen, dann gelingt auch das Leben in der eigenen Wohnung besser, und die gemeinsamen Abende mit den Mitbewohnern werden viel gemütlicher.

 

Blau parkieren

Wer mit dem Auto nach St. Gallen fährt, wird es vermutlich bereits gemerkt haben: Parkplätze sind hier ein rares Gut. Wer über längere Zeit sein Fahrzeug stehen lassen will, sollte sich so bald wie möglich eine Parkkarte für die blaue Zone zulegen. Für 128 Franken im Monat ist zeitlich unbegrenztes Parkieren in allen blauen Zonen möglich. Für 30 Franken erhält man eine Anwohnerbewilligung für das jeweilige Quartier. Weitere Infos dazu findet man auf der Website der Stadt.

 

Wörterbuch Deutsch-Deutsch

Für viele ausländische Studierende ist der Schweizer Dialekt ein Mysterium. Deswegen empfiehlt sich für all jene ein Wörterbuch, das hilft, die Schweizer Kollegen besser zu verstehen.

«Zeig mir, wie du arbeitest, und ich sag dir, wer du bist»

Emsiges Treiben im Seminarraum der Gruppe 8. Zwischen Risikoanalysen auf Flipcharts und Informationsdossiers liegen allerlei sonstige Unterlagen zum Thema «Risiken und Chancen» bereit. Einige der Neueintretenden schauen wiederholt auf ihr Handy, doch nicht etwa Facebook oder WhatsApp beanspruchen hier ihre Aufmerksamkeit; sie informieren sich mit ihren Smartphones über Einfuhrzölle auf Frischmilch oder Ausfuhrbestimmungen von Molkereiprodukten.
Zwei Fliegen, eine Klatsche
Nebst der Bearbeitung der Fallstudie suchen die Studenten den Einstieg in den Uni-Alltag. Im Rahmen der Projektarbeit fällt es besonders leicht, erste Kontakte zu knüpfen, jeder kann seinen Teil beitragen, sein Talent der Gruppe zur Verfügung stellen. Dazu die Neueintretende Concetta Zannella passend: «Zeig mir, wie du arbeitest, und ich sag dir, wer du bist.» Zugegeben, der Hauptpreis ist ein beachtlicher Ansporn, um sich sofort auf die Informationsdossiers zu stürzen und jede zur Verfügung stehende Minute ins Projekt zu investieren, doch gibt es noch viel mehr zu gewinnen: die Freundschaften, die in dieser Woche geschlossen werden und oft weit darüber hinweg bestehen bleiben.

Gruppenarbeiten Dienstag

Zielkonflikt
Das Wochenende in Davos ist für ein einziges Team – doch Freunde können wir alle gewinnen. Umso verständlicher, wenn unter diesen Umständen ein grosser Teil der Neueintretenden besonders auf letzteres abzielt. Besonders für die Tutoren stellt es eine grosse Herausforderung dar, wenn die Zielsetzung gruppenintern auseinandergeht. «Doch ist ein grösserer Teil der Studierenden an Leistung orientiert, als er dies offen zeigt», meint eine Tutorin und weist einen Studenten bestimmt darauf hin, dass seine Kaffeepause jetzt vorbei sei. (Jonas Streule, Daniel Bötticher)

Mundartkurs

Der erste Beitrag des Dokuteams Radio! Enjoy!

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Erste Eindrücke der Doku-Teams!

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TVO Beitrag Montag

Am Montag wurden Prof. Roman Capaul und Livia Eichenberger von Daniel Sager von TVO zur Startwoche interviewt.

Treffpunkt: [ad]hoc und MeetingPoint

Wenn man sich den lieben langen Tag mit Anspruchsgruppen, Geschäftsfeldprozessen und partiellen Ableitungen vergnügen kann, wünscht sich manch ein HSG-Student, dies möge niemals aufhören; doch leider kommen auch die schönsten Dinge im Leben irgendwann zu einem Ende. In solchen Momenten gibt’s für den Studenten von heute allerdings einen Ausweg, denn der intellektuelle Austausch über die Vorlesungsinhalte kann in der campuseigenen Studentenbar fortgeführt werden.

Das [ad]hoc, welches sich gleich neben der A-Mensa befindet, lädt mit seiner kuschligen Atmosphäre und der grossen Auswahl an Drinks und Snacks zu gemütlichem Beisammensein ein und ist deshalb der ideale Treffpunkt um seine Kommilitonen fernab der Vorlesungssäle besser kennenzulernen. So treffen sich auch diverse Vereine nach den Taesgeschäften auf ein gemeinsames Bier hier. Mit der Eröffnung 2011 ging ein langgehegter Traum vieler Studenten in Erfüllung: eine eigene Campusbar. «Sie ist ein Privileg, um das uns viele Austauschstudenten beneiden», sagt Geschäftsführer Michael Dombrowe.
Während der Vorlesungszeit ist das [ad]hoc von Montag bis Donnerstag, 12 Uhr bis Mitternacht geöffnet, am Freitag von 10 Uhr bis 20 Uhr, teils gar mit Weisswurstfrühstück.

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Vorreiter MeetingPoint
Noch vor der [ad]hoc-Ära hat im Mai 2006 am Blumenbergplatz 9 das MeetingPoint eröffnet. Zuvor wurde der Raum als Cafeteria genutzt und verwandelte sich von da an zweimal wöchentlich – meist als Treffpunkt vor dem Ausgang – in die erste richtige Studentenbeiz der Stadt. «Ich wollte den Studentinnen und Studenten das bieten, was ich mir selber gewünscht habe, als ich nach St. Gallen kam», so Dombrowe. Eine Studentenbeiz, in der man zu studentenfreundlichen Preisen etwas trinken kann und ein wenig Erholung findet. Zugänglich ist das MeetingPoint übrigens nur mit HSG-, FH- oder PH-Legi. Während der Startwoche ist das MeetingPoint jeden Abend ausser donnerstags, während der Vorlesungszeit immer mittwochs und donnerstags von 20 Uhr bis Mitternacht, freitags gar bis 1 Uhr geöffnet.
Günstig dank Studentenschaft
Beide Studentenbars entstanden aus dem «Bereich G», welcher einer von vier Initiativen der Studentenschaft (SHSG) darstellt. Sehr attraktiv sind neben den Gästen deshalb auch die Preise: 2.50 für einen Cappuccino, 3.– für eine Stange und 3.50 für einen Muffin, um nur einige Beispiele zu nennen. Finanziert werden die stadtweiten Tiefstpreise in den Nonprofitbars über die vier grossen SHSG-Semesterparties. Übrigens finden während der Startwoche im MeetingPoint ausgeflippte Events statt und am Donnerstag trifft man sich nach den Vereinspräsentationen im [ad]hoc.

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