Frage des Tages

«Was trägst du persönlich zur Fallstudie bei?»

 

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Valentin (18): Das Thema Flüchtlingspolitik interessiert mich persönlich sehr. Meine Expertengruppe erstellt zu dieser Thematik konkret ein Worst-Case- Szenario. Die Arbeit läuft gut, natürlich sind aber nicht alle gleich motiviert, Zeit in das Projekt zu investieren.

 

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Maurice (23): Wir bearbeiten ein Szenario zu Hitze und Dürre. Mir ist es wichtig, das Projekt kritisch zu hinterfragen. Es ist nicht immer einfach, einen gemeinsamen Kontext zu finden, da jeder eine andere Arbeitsweise hat.

 

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Hannah (20): Grundsätzlich bin ich sehr zufrieden mit unserer Gruppenarbeit, auch wenn unser Thema nicht viel Kreativität zulässt. Wir setzen uns mit dem Fall eines Lebensmittelskandals auseinander, wo es nicht immer einfach ist, konkrete Beispiele zu finden.

«Gaudeamus igitur» hoch über St. Gallen

Samuele Barbera, Präsident der Emporia-Alemannia San Gallensis. (Bild: Felix Keckeis)

Samuele Barbera, Präsident der Emporia-Alemannia San Gallensis. (Bild: Felix Keckeis)

Studentenverbindungen werden gemeinhin den postmodernen Trinkgelagen zugeordnet. Der Wandel der Zeit macht auch vor diesen traditionsreichen Vereinen nicht halt – eine Momentaufnahme.

Vom Treffpunkt bei der Fliege Erika geht Samuele v/o Moderat (im Bild), Präsident der Studentenverbindung Emporia, in einen ruhigeren Teil der zur Zeit sehr gut besuchten Uni. Er trägt seine «Farben» bestehend ausMutz (Hut), einem glitzernden und klimpernden Anhänger, der «Bierzipfel» genannt wird, und dem farbigen Band. Blau, silber und schwarz repräsentativ für Treue, Ehre und Pflicht.

Geselligkeit mit Tradition
Man lege Wert auf die Dauerhaftigkeit und Verbindlichkeit der hier geschlossenen Freundschaften, welche meist lange über das Studium hinaus bestehend blieben, wie Samuele Barbera erklärt. Auch Disziplin undHierarchie sind ein Thema. So verhält man sich bei den wöchentlichen Treffen gemäss dem Regelwerk – dem Comment: Die «Füxe» servieren den älteren «Burschen» ihr Bier. Die Aufgaben und Zuständigkeiten sind klar geregelt. Mehr Rechte heisst auch mehr Pflichten. Bis zu ihrer «Fuxifikation » sind die Neumitglieder zwar nur Ausführende, aber dafür auch nicht mit Organisatorischem betraut. «Diese Verhaltensregeln sind wichtig, so dass der gesellige Betrieb nicht zum Saufgelage ausartet.» sagen auch Philipp v/o Lancelot und Carole v/o Havana von der Verbindung Notkeriana, die auch Frauen aufnimmt. Eine Ausnahme in der St. Galler Verbindungslandschaft, doch seien die weiblichen Verbindungsbrüder inzwischen nicht mehr wegzudenken. «Dafür kennen wir keine Nachwuchssorgen ». Die gleiche Tradition werde heute anders ausgelebt. Vorbei sind auch die Zeiten, wo die meisten Verbindungen noch «schlagend» waren, d. h. das Fechten fest dazugehörte. Auch der Bier-Comment wird längst nicht mehr bis zum Trinkzwang ausgelebt. Man erlebe Rückhalt statt Demütigung, familiäre Umgang statt Repression. «Es gilt einige Vorurteile zu revidieren.» sagen Philipp und Carole.

Ein Teil der HSG
Besonders bei Bachelor- oder Master-Graduations treten die an der HSG aktiven Studentenverbindungen in Erscheinung. Jeweils drei Mitglieder samt Fahne schaffen zusammen ein Arrangement, welches durch das Singen des altehrwürdigen Studentenliedes «gaudeamus igitur» abgerundet wird. Auch wenn man nicht mehr wie früher die gesamte Festgesellschaft auf einem Umzug nach der Feier zum Vadiandenkmal führt, um dort die Graduation abzuschliessen, haben diese Worte ihren Zauber und ihre ursprüngliche Bedeutung nicht verloren. (Text: Jonas Streule)

Die alles entscheidenden Schlussminuten rücken näher

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Mit der richtigen Taktik gewinnt man nicht nur im Sport, sondern auch in der «Fallstudien-Partie» den Meistertitel: das Wochenende in Davos. (Bild: Frédéric Baur)

Die zweite Halbzeit der «Fallstudien-Partie» ist bereits angebrochen. Währenddem einige der 60 Fallstudien-Gruppen schon über konkrete taktische Vorstellungen für das am Freitag vorzustellende Schlussprodukt verfügen, wird in anderen Teams unverbindlich über Bastelideen mit Pet-Flaschen, fehlendes Talent für eine Poetry- Slam-Darbietung und zeitraubende selber verfasste Raps philosophiert. Den aktuellen Rückstand gilt es in Windeseile wettzumachen. Dafür stehen die Coaches (Tutoren) und vor allem die Spielerkader (die Assessies) in der Pflicht – die Uhr tickt unerbittlich. Auf Gewinnchancen des eigenen Teams angesprochen, erhält man im Halbzeit- Interview vorsichtig formulierte Antworten. Oft ist von «Aussenseiterchancen » die Rede.

Vom Bundesrat aufgeboten
Einige Studenten nehmen die Bearbeitung der Fallstudie als Beschäftigungstherapie wahr, andere schätzen die sehr realistischen Szenarien, die in der Fallstudie abgehandelt werden. Dass die Ansetzung des Spiels – der Auftrag – im Namen des schweizerischen Bundesrats erfolgte, stösst auf unterschiedliches Echo. «In der aktuellen Situation fühle ich mich kaum verantwortlich. ImErnstfall wäre es aber natürlich eine Ehre, vom Bundesrat beauftragt zu werden », meint die Assessment-Studentin Beatrice Borio. Andere verlieren hingegen keinerlei Gedanken an den prominenten Auftraggeber.

Lucky Punchs in letzter Sekunde
Für die Fallstudien-Gruppen ist die Schlussphase endgültig angebrochen – in wenigen Stunden steht der Schlusspfiff und die Abgabe des Risikoberichts bei der Bundeskanzlei an. Bis dahin werden durch Lucky Punchs die Aussenseiterchancen aufpoliert und apokalyptische Entwicklungen munter weitergesponnen. Der zu gewinnende Meistertitel ist Motivation genug. (Text: Frédéric Baur und Fabian Kleeb)

Dokuteam TV: Beitrag von Mittwoch

Mundartkurs – Teil 2

Mundartbild

Steve Schild sieht die Zukunft auf dem Mars

Zukunftsraum Schweiz ist Thema der Startwoche. Einer der seine Zukunft nicht in der Schweiz sieht, ist Steve Schild. Er will nämlich auf den Mars und geht dafür ein ziemlich grosses Risiko ein. Jason Brilli hat den zukünftigen Marsmenschen interviewt. (Bild: Vanessa Püntener/ www.letemps.ch)

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Selbstfahrende Autos

Die Stadt St. Gallen begrüsst seit Montag wieder über 1000 Neueintretende Studenten der HSG. Die beschäftigen sich in der Startwoche mit dem Thema „Risiko- Zukunftsraum Schweiz“. Ein Thema, mit dem wir uns in Zukunft konfrontiert sehen werden sind selbstfahrende Autos. Jakob Ehrenperger über das mögliche Ende der Autoversicherung. (Bild: watson)

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St. Gallen bei Nacht – Studis in Partylaune

Von überall her strömten die Assessies in den letzten Tagen nach St. Gallen. Unter ihnen auch viele internationale Studentinnen und Studenten, welche die Stadt bis jetzt nur von ihrer idyllischen und ruhigen Seite kennen gelernt haben. Eine Frage, die sich viele stellen: “Wie ist wohl das St. Galler Nachtleben?“. Auch jene Assessies, die aus den anderen Teilen der Schweiz kommen, wissen auf diese Frage bei Ankunft noch keine Antwort.

Trischli Ausgang 3
Mit den Tutoren ins Nachtleben
Das wird sich in der Startwoche jedoch schnell ändern. Von Montag bis Mittwoch sind die Clubs voll mit Tutorinnen und Tutoren, die gemeinsam mit den Neuankömmlingen nach der harten Arbeit an der Fallstudie in das St. Galler Nachtleben eintauchen. Das Überstehen der Startwoche wird am Freitag bei der Abschlussparty der Studentenschaft im Elephant und im Backstage gefeiert. Unter den vielen St. Galler Clubs gibt es drei, die während der Startwoche Studentenparties organisieren, das Trischli, das Elephant und das Backstage. Mit verlockenden Angeboten wie freien Eintritten oder gratis Drinks für die Tutoren versuchen sie, ganze Gruppen zu ködern. So sollen die Neuen dazu animiert werden, später weiterhin den jeweiligen Club aufzusuchen.

Das HSG-Studentenmagazin prisma berichtete letztes Jahr bereits von diesen umstrittenen Anlockversuchen. In ihrem Artikel wird unter anderem auch die Haltung der Universität in dieser Angelegenheit beleuchtet. Den Link zum spannenden Text findet man auf ihrer Facebook-Seite. Die Studentinnen und Studenten stört das Ganze jedoch kaum, sie freuen sich über jedes Gratisangebot und feiern bis zur späten Stunde.

Trischli Ausgang 2
Mittwoch ist Partytag
Während des Semesters lässt sich auch der ambitionierte HSG-Student nicht davon abbringen, das Nachtleben zu geniessen. Weil jedoch viele am Wochenende nach Hause fahren, finden die Parties unter der Woche statt, klassischerweise mittwochs. Was die Musik anbelangt, unterscheiden sich die drei oben genannten Clubs nicht gross. Grundsätzlich kann man aber sagen, im Trischli tanz man häufiger zu Hip-Hop und R’n’B, im Backstage mehr zu elektronischer Musik und im Elephant hört das Publikum meistens Partytunes/Charts.

Trischli Ausgang
St.Gallen bietet noch mehr
Es scheint, HSG-Studenten können ihnen nicht entkommen, den drei bekannten St. Galler Clubs. Aber wo feiern eigentlich die Einheimischen? Am Wochenende hat die Kantonshauptstadt ein grösseres und vielfältigeres Angebot. Zum Beispiel die beiden Event-Locations Palace und Kugl. Dort treten regelmässig international bekannte Acts auf, wie Felix Kröcher und Kool Savas auf. Es lohnt sich also auch einmal, ein Wochenende Zeit zu nehmen, um die Alternativen in der Stadt zu entdecken. (Felix Brugger, Nadine Hitz)

Artenvielfalt auf dem Rosenberg

Im Assessment sind noch alle zusammen, doch woran lassen sich eigentlich die künftigen Studenten verschiedener Studiengänge erkennen? Das Startblatt hat die gängigsten Stereotypen gesammelt. 

Uhr1. Der BWLer. Rosa Hemd, aufgestellter Kragen, Pullover locker darüber geworfen und vor der Brust zusammen geknotet. Die Schuhe sind entweder aus Lack oder Leder – Mokassins sind diesen Sommer die Schuhe der Wahl des BWL Studenten. Nicht zu vergessen ist die Rolex am Handgelenk. Mit der Wahl protziger Accessoires zeigt er, dass sein Vater, und natürlich bald auch er, sehr viel Geld verdient. Er sprudelt nicht gerade über vor besonderen Begabungen künstlerischer, mathematischer oder sprachlicher Art, die ihn zu einem andere Studium befähigt hätten. Überlässt man ihm in einer Gruppensituation die Führung, ist er glücklich wie der Fisch im Wasser. Beim Smalltalk auf dem Campus ist er an seinem betont konservativen Weltbild zu erkennen. Begeisterung kennt er nur für sein Fach und den Kapitalismus im Ganzen. Der BWL-Student ist risikoavers bezüglich seines Studiums und auch sonstigen Entscheidungen – der Karriereweg ist bereits durchgeplant und führt steil hinauf ins Zentrum der Macht. Er rackert sich in allerlei Soft-Skills-Seminaren ab, um solch wichtige und zentrale Fähigkeiten wie Delegations-, Präsentations- und Kritikkompetenz zu erlernen. Zu empfehlen wäre dem BWLer einem der zahlreichen Vereine an der HSG beizutreten, um die soziale Ader zu pflegen. Wiedererkennungswert: 40%

 

 

Grafik2. Der Vwl-Student. Am schwersten zu erkennen ist wohl der VWL-Student. Man könnte meinen, er gleiche aufgrund der fachlichen Nähe dem BWLer, doch gibt es erhebliche Unterschiede. Wo der BWL-Student jedes Risiko scheut, freut sich der VWLer schon auf das heiss geliebte Spekulieren und in die Zukunft Orakeln. Gemeinsamkeiten lassen sich aber durchaus finden, betrachtet man beispielsweise das Äussere der BWL- und VWL-Studenten. Am leichtesten lässt sich der künftige VWL-Student im Assessment-Jahr in den Mathe-Vorlesungen erkennen. Während der Rest der Studenten noch über Ableitungen und Integrale rätselt, fühlt sich der VWLer pudelwohl in der Welt der Zahlen und Graphen. Das geliebte mathematische Universum ist für ihn auch Ersatz für die sonst eher spärlichen Sozialkontakte Er ist durchaus interessiert an der Aussenwelt, schliesslich hat er vor, diese in Zukunft zu gestalten. Allerdings ist er davon überzeugt, dass diese und alle in ihr vorhandenen Menschen nach den Regeln der Logik und Mathematik zu funktionieren haben. Zu empfehlen wäre dem VWLer wohl ein wenig soziales Interaktionstraining, in dem er lernen könnte, dass tatsächlich Ereignisse zwischen Himmel und Erde passieren, die sich nicht an Modelle und Formeln halten. Wiedererkennungswert: 30%

 

Bücher3. Der Ecolawer. Und dann sind da noch die «Superhirne». Sie trauen sich zu, sowohl den fast ungekürzten Stoff der BWL, als auch der Rechtswissenschaft anzueignen. Aller Intelligenz zum Trotz: Law/Eco-Studis sind «Lernmaschinen», ja nahezu bekennende Streber. Zeit, um in der Universität modische Glanzpunkte zu setzen, bleibt logischerweise nicht. Es wachsen Frauen und Männer heran, die sich so langweilig wie die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel einkleiden. Selbstverständlich finden die viel beschäftigen Ecolawer rein gar keine Zeit für ein erfüllendes Privatleben. In Bars und Clubs stürzen die Nonstop-Lernenden höchst selten ab. Und im persönlichen Gespräch kommen umgehend die von ihnen heiss geliebten Wirtschafts- und Rechtsthemen zum Zug, über den Tellerrand hinausschauen existiert für Ecolawer nicht. Der markanteste Unterschied zwischen Jura-Studenten und Ecolawern sind die Mathe-Kenntnisse. Währenddem man mit der rechtswissenschaftlichen Vertiefung die Mathe elegant links liegen lässt, darf sich der zukünftige Rechts- und Wirtschaftsprofi noch damit herumschlagen. Um drohenden Burn-outs vorzubeugen, werden regelmässige Besuche des Ruheraums empfohlen. Mehr als ein viertelstündiger Power Nap liegt aus zeitlichen Gründen allerdings nicht drin. Wiedererkennungswert: 40%

 

 

Richter4. Der Jura-student. „Es kommt darauf an“ ist das Paradebeispiel des nichtssagenden Juristen-Deutsch. Dies stellt – neben dem Outfit – einen triftigen Grund dar, weshalb sich Jura-Studenten untereinander sofort erkennen. Überteuerte Anzüge, schleimig nach hinten gegelte Haare und altmodische Segelschuhe lassen die Studentengruppe auffliegen. Allerdings bestehen für Aussenstehende grossflächige Überschneidungen zwischen BWL- und Jura-Studenten. Im Zweifelsfall heben sich die beiden Klassen durch Unterschiede im sprachlichen Ausdruck ab. Nicht von Börsenkursen und Prozentsätzen, sondern von heiss geliebten Paragrafen, Artikeln oder Absätzen parlieren die Rechtler nonstop. Durch exklusive Hobbys wie Golf, Reiten oder Eisstockschiessen heben sich die häufig Mathe hassenden Studis der Rechtswissenschaft weiter ab. Die Meister des Auswendiglernens müssen ein nahezu inexistentes Privatleben sowie Vorurteile à la «wer nicht weiss was er werden will, studiert Jura» oder «geldgeil» ertragen. Um nicht als Jura-Kaffeemaschinen-Reparateur zu enden, müssen angehende Juristen ihren durch die Last der Gesetzbücher krumm werdenden Rücken trainieren, zurückgezogen leben und die eiserne Disziplin Tag und Nacht hochhalten – darauf kommt es wirklich an. Wiedererkennungswert: 50%

 

 

Landkarte5. Die IAerin. Hier wurde für den Untertitel bewusst die weibliche Form gewählt – in keiner anderen an der HSG angebotenen Studienrichtung ist der Frauenanteil höher. Wobei sich neben den zahlreichen Frauen mit den nicht immer konservativen Frisuren auch der eine oder andere Frauenheld für ein Studium der internationalen Beziehungen anmeldet. Nach unzähligen Zwischenjahren und dem damit verbundenen Erlernen von Sprachen und neuen Kulturen wagen die zukünftigen Aussenpolitikerinnen den mutigen Schritt an die, von der Wirtschaft geprägten, HSG. Die IA-Studenten sind im Direktvergleich die mit Abstand am besten wiederzuerkennende Gruppe. Durch ihre offene Art sowie die farbigen, teilweise gar ausgefallenen Kleider fallen sie dem gewöhnlichen HSGler in Sekundenbruchteilen auf. Die politisch eher links stehenden Studis sehen ihr Studium und ihren späteren Karriereweg als Berufung. Dies ist vorwiegend auf ihre stark ausgeprägte soziale Ader und ihre Liebe zu Menschen aller Herkunft zurückzuführen. Vor allem Südamerika und Afrika stehen bei den IAer/innen hoch im Kurs – sie wissen ihr Helfersyndrom nicht zu bändigen. Aufgepasst: Neben all den guten Taten für Mensch und Umwelt können die eigenen persönlichen Bedürfnisse auf der Strecke bleiben. Wiedererkennungswert: 80%

(Von Fabian Kleeb und Tabea Wich)

Welches Café darf’s denn sein?

Die Stadt hat einiges zu bieten. In dieser Rubrik verrät euch das Doku-Team Print täglich die besten Insider Tipps rund um Essen, Trinken und Kultur. Das Wichtigste zu Beginn: Kaffee.

Kafi Franz
Kafi FranzLust auf einen kurzweiligen Kaffeetratsch unter Freunden? Mit gemütlichem Ambiente lädt das Kafi Franz zum Schlemmen und Verweilen ein. Ob Frühstücksplausch, schnellen Lunch oder kleinen Snack, neben diversen Kaffe -Spezialitäten werden auch die kulinarischen Bedürfnisse gedeckt. Die Hausspezialität, das Eiskaffee mit Vanillesirup, begeistert nicht nur Kaffeeliebhaber und macht eindeutig Lust auf mehr.

Fazit: Der perfekte Kaffee- und Kuchen-Treffpunkt.
www.kafifranz.ch
Di – Do: 9h – 23h
Fr & Sa: 9h – 00:30h

 

 

Kaffeehaus
KaffeehausIn diesem kreativ eingerichteten Café kommen die Gourmethipster und Kaffeekenner unter euch auf ihre Kosten. Eine dampfende Tasse frisch gerösteter Kaffee aus hauseigener Röstmanufaktur bringt den Kaffeegenuss auf ein neues Level. Kreativität und Innovation liegen förmlich in der Luft, ein perfektes Umfeld für produktive Arbeitsstunden oder einen behaglichen Lesenachmittag. Das Vorbeischauen lohnt sich, neben Kaffee und Kuchen stehen auch diverse kulturelle Angebote auf der Karte.
Fazit: Kaffeekunst auf hohem Niveau.
www.kaffeehaus.sg
Di – Fr: 8h – 18h
Sa: 9-18h
Bei Kultur bis 22h30

 

 

[Ad]hoc
AdhocFür einen schnellen Koffeinshot ist das [Ad]hoc die perfekte Anlaufstelle. Unkompliziert und preisgünstig, um an Ort und Stelle zu trinken oder zum Mitnehmen, bietet die Studentenschaft eine beliebte Alternative. Übrigens : Mit dem Gastropass für 39 Franken pro Semester kriegt man auf jedes Getränk einen Franken Rabatt. Dazu einfach nach dem Bezahlen an der Kasse die Legi an einem der neuen Automaten aufladen und bedrucken lassen.
Fazit: Überlebenswichtiger Kaffee-Stop auf dem Campus.
[Ad]hoc auf Facebook
Mo-Do: 12-24h
Freitag: 10-20h

(Alexandra Furio, Anna Burch)

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